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3 Anmerkungen

1 Anmerkungen

Spielen oder Hören: Es gibt noch Mitmachplätze für das Happening in der DNB
Bei unserer 11. Lichtung: Das Schnarch der Süsswasserdelphine habt ihr die Wahl: Spielen oder Hören. Etwa 30 freiwillige Personen des Publikums wandeln nach kurzer Einführung durch den erfahrenen Musikpädagogen und Schlagzeuger Bernd Settelmeyer mit Gongs und kleinen Instrumenten auf bestimmten Wegen durch die Säle der Deutschen Nationalbibliothek. Ihr werdet zu Musikern einer Mitmach-Installation, die einen Raumklang aus unterschiedlichen Entfernungen und Lautstärken der Herumlaufenden für das restliche Publikum erlebbar macht.Mehr Informationen unter dem Link oben “11. Lichtung”. 
Unter dieser Mail Adresse könnt ihr euch anmelden: anmeldung@sinwald.de

Spielen oder Hören: Es gibt noch Mitmachplätze für das Happening in der DNB

Bei unserer 11. Lichtung: Das Schnarch der Süsswasserdelphine habt ihr die Wahl: Spielen oder Hören. Etwa 30 freiwillige Personen des Publikums wandeln nach kurzer Einführung durch den erfahrenen Musikpädagogen und Schlagzeuger Bernd Settelmeyer mit Gongs und kleinen Instrumenten auf bestimmten Wegen durch die Säle der Deutschen Nationalbibliothek. Ihr werdet zu Musikern einer Mitmach-Installation, die einen Raumklang aus unterschiedlichen Entfernungen und Lautstärken der Herumlaufenden für das restliche Publikum erlebbar macht.Mehr Informationen unter dem Link oben “11. Lichtung”.

Unter dieser Mail Adresse könnt ihr euch anmelden: anmeldung@sinwald.de

Anmerkungen

One Man Band Sebastian Arnold

Um zu beschreiben, was Sebastian Arnold als Musiker macht, werden Begriffe wie Multisimultaninstrumentalist oder Multi-Instrumental-Sound-Bank bemüht. Er selbst bezeichnet sich als Mad Scientist Drummer.

Einfach ausgedrückt versetzt sich Sebastian Arnold durch sein selbst erbautes Instrument in die Lage, als Solo Musiker die Klaviatur eines gesamten Band Kosmos zu bedienen.

Doch so einfach ist das nicht. Auf seinem Blog schrieb Sebastian Arnold im letzten Jahr, dass er nun gerne Live Looping in seine Musik integrieren möchte. Und da er kein Gerät finden konnte, das seinen Bedürfnissen wirklich entspricht, hat er kurzerhand selbst einen Looper gebaut und programmiert.

Das ganze System ist minutiös beschrieben und letztlich ein Detail des gesammten “vernetzten Drumset”, das er spielt. Ein komplexes Setup, das zugleich in der Do-It-Yourself-, Experimental- wie Synthesizerszene zu verorten ist - Eine erstaunliche Symbiose aus Experiment und Tanzbarkeit.

Übrigens erscheint im Mai sein neues Album. www.sebastian-arnold.net

Anmerkungen

Im März stand der MDR Klassik Talk ganz im Zeichen unseres Sinwald Festivals. Künstler und Festivalteammitglieder sprachen in lockerer Runde über die Idee des Festivals, die besonderen Veranstaltungsorte und die vielfältigen künstlerischen Beiträge. Als erster Vorgeschmack gab es mehrere improvisierte Sessions mit Studio Cinematique, der Kristallklangschalenkünstlerin Pina Bettina Rücker und dem Solo-Bratscher/Obertonsänger Gareth Lubbe. Hier ein erstes kleines Video dazu. Weitere werde ich in Kürze in den Blog stellen.

Anmerkungen

50 Mal abgespielt

Daniel Smutny und Co: Neue Musik Projekt MDR namens

MDR Figaro

Daniel Smutny im Interview bei MDR Figaro

Anmerkungen

Unser Plakat ist da!
Für uns Festivalteammitglieder ist Sinwald nun ja schon seit geraumer Zeit Tag für Tag präsent und ein Thema. Auch ihr, die ihr unsere Aktivitäten auf dem Blog, Facebook und Twitter verfolgt, hattet sozusagen virtuell Kontakt zum Sinwald. Umso schöner ist es dann, wenn sich erste Zeichen und Hinweise im urbanen Raum Leipzig zu materialisieren beginnen. Wie zum Beispiel dieses rießige Plakat an der Litfaßsäule. Das ist schon was anderes, als es auf dem eigenen Laptop zu betrachten, dessen Bildschirm nur ein paar wenige Zoll misst.

Unser Plakat ist da!

Für uns Festivalteammitglieder ist Sinwald nun ja schon seit geraumer Zeit Tag für Tag präsent und ein Thema. Auch ihr, die ihr unsere Aktivitäten auf dem Blog, Facebook und Twitter verfolgt, hattet sozusagen virtuell Kontakt zum Sinwald. Umso schöner ist es dann, wenn sich erste Zeichen und Hinweise im urbanen Raum Leipzig zu materialisieren beginnen. Wie zum Beispiel dieses rießige Plakat an der Litfaßsäule. Das ist schon was anderes, als es auf dem eigenen Laptop zu betrachten, dessen Bildschirm nur ein paar wenige Zoll misst.

Anmerkungen

60 Mal abgespielt

pina und cello

Pina Bettina Rücker

Zu Besuch bei Pina Bettina Rücker und ihren Kristallklangschalen

Vor einiger Zeit traf ich mich mit Pina Bettina Rücker zu einem Gespräch über sie und ihre Kristallklangschalenmusik. Davon möchte ich nun ein wenig berichten.

Kristallklangschalen sind schlichte, halbkugelförmige Gefäße, die mit einem Klöppel gespielt werden. Ich vermute einen Bezug zu fernöstlicher Kultur, Meditation und Esoterik. Tatsächlich ist ihr materieller Ursprung an ganz anderer Stelle zu finden.

Sie bestehen, ähnlich wie Bergkristalle, zu annähernd 100% aus Siliziumdioxid – Quarz. Bei 3000°C erhalten sie im Prozess des Zentrifugierens ihre Form. Durch diesen Vorgang entstehen Gefäße, die extrem hitzebeständig sind. Darin liegt der ursprüngliche Zweck und die in der metallurgischen Industrie weit verbreitete Verwendungsweise als sogenannte Quarztiegel. Kristallklangschalen wurden und werden in der verarbeitenden Industrie als Hilfsmittel zur Bearbeitung hoch erhitzter Materialien verwendet. Erst vor ca. 25 Jahren wurden sie in den USA als Musikinstrumente entdeckt.

Anbetrachts dieser Entstehungsgeschichte erscheint der Klang, den die Kristallklangschalen hervorbringen, umso bemerkenswerter. Während unseres Treffens bot mir Pina an, die Kristallklangschalen für mich zu spielen. Ich legte mich ein klein wenig entfernt von den Schalen auf den Boden ihres Musikzimmers und konnte erstaunter Zeuge des Spiels dieser besonderen Instrumente werden.

Durch Reiben des Instruments mit einem Klöppel entstehen reine Sinustöne, wie sie kein anderes natürliches Instrument erzeugen kann. Die Klänge emanzipieren sich von den gespielten Schalen, scheinen den Raum zu durchwandern. Obgleich die Schalen einen Sinuston produzieren, erscheint der Klang obertonreich. Dieser Effekt ist ein Resultat der Wechselwirkung zwischen den Kristallklangschalen, den entstehenden Klängen und dem Ort, in dem sie gespielt werden.

Der Zuhörer nimmt sowohl das Spiel Pina Bettina Rückers mit ihren Kristallklangschalen als auch die daraus entstehenden, anhaltenden Klänge im Raum wahr. Mitunter entstehen somit viele verschiedene Tönen, die zu hören sind, allerdings nicht der Zahl der klingenden Schalen entsprechen. Ihr Verhalten ist vielfältig und unerwartet. Sie wandern im Raum, sind nicht zu lokalisieren, treten an das Ohr heran oder scheinen sich in ihm zu manifestieren. Ein außergewöhnliches Hörerlebnis, das uns zum Staunen bringen wird.

Anmerkungen

Vorveranstaltung zum Sinwald Festival am 15. März um 18:00 Uhr Es geht los! Alle Vorbereitungen sind getroffen, die Expedition geplant. Für alle, die mitreisen wollen oder noch am überlegen sind gibt es am 15.3.2012 18:00 nützliche Expeditionsinformationen… Kommt bei uns vorbei - EINTRITT FREI - be our guests! Wir lüften dabei einige Geheimnisse…  Moderation: Tim Thoelke Gäste und Live-Musiker: Delhia (Frontsängerin der Pentatones), Sebastian Fust (Ennio Flash), Manuel Stagars (Beatstar MD, Studio Cinematique), Daniel Smutny (Komponist und Festivalleiter), Bettina Rücker (Kristallklangschalen), Gareth Lubbe (Helios Quartett)Leipzig, MDR Studio am Augustusplatz Donnerstag, 15. März  2012 Beginn 18:00  Wegen der begrenzten Kapazitäten bitten wir um Anmeldung unter mdr-klassik-talk@mdr.de. P.S. Wer ein akustisches Metronom besitzt (keine elektronischen) bringe es mit! Wir werden Euch mit diesen etwas zeigen - wofür Eure Mitarbeit für diesen Abend gefragt sein wird. Findet es heraus!

Vorveranstaltung zum Sinwald Festival am 15. März um 18:00 Uhr
Es geht los! Alle Vorbereitungen sind getroffen, die Expedition geplant. Für alle, die mitreisen wollen oder noch am überlegen sind gibt es am 15.3.2012 18:00 nützliche Expeditionsinformationen… Kommt bei uns vorbei - EINTRITT FREI - be our guests! Wir lüften dabei einige Geheimnisse…
 
Moderation: Tim Thoelke
Gäste und Live-Musiker: Delhia (Frontsängerin der Pentatones), Sebastian Fust (Ennio Flash), Manuel Stagars (Beatstar MD, Studio Cinematique), Daniel Smutny (Komponist und Festivalleiter), Bettina Rücker (Kristallklangschalen), Gareth Lubbe (Helios Quartett)

Leipzig, MDR Studio am Augustusplatz
Donnerstag, 15. März  2012
Beginn 18:00 
Wegen der begrenzten Kapazitäten bitten wir um Anmeldung unter mdr-klassik-talk@mdr.de.

P.S. Wer ein akustisches Metronom besitzt (keine elektronischen) bringe es mit! Wir werden Euch mit diesen etwas zeigen - wofür Eure Mitarbeit für diesen Abend gefragt sein wird. Findet es heraus!

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